Projekte

Gewerblich-technische Orientierung 2010/2011

Die Ziele des Wiedereingliederungsprojektes, welches vom 06.09.2010 bis 04.03.2011 lief, waren neben der Vorbereitung auf den ersten Arbeitsmarkt, die Feststellung und Verbesserung fachlicher und sozialer Kompetenzen sowie die Stärkung der Handlungsfähigkeit. Meine vielfältigen Aufgaben bestanden in der Planung und Umsetzungsbegleitung der Ideenwerkstatt „Holz“ sowie die Kooperation mit den benachbarten Werkstätten. Die handgefertigten Arbeiten sind teilweise von sehr hoher Qualität geprägt, und zeigen die besonderen Fertigkeiten einiger Teilnehmer.

Würfelspiel: Gemeinschaftsarbeit Mogyluyk / Voloshynow

Kunstwerkstadt 2011/2012

Zum 11.11.2011 wurde ich in das Projekt Kunstwerk-Stadt berufen. Gemeinsam mit meiner Kollegin Bianca Burgahn zeichneten wir uns für die Umsetzung verschiedenster Aufgaben verantwortlich. Viele Ideen konnten von den Erwachsenen und auch jungen Erwachsenen umgesetzt werden. So sind nach kurzer Zeit bereits ein Schwibbogen, ein Rednerpult, ein Stadtwappen und ein Wandbild im Zörbiger Rathaus zu bestaunen. Außerdem beherbergt der Stadtpark in Zörbig ein kleines Kunstwerk, welches sich direkt vor der Orgelbauanstalt befindet, die den Namen des bekannten Orgelbauers Rühlmann trägt.

Kunstwerk-STADT

Die Fortführung dieses Projektes im Jahr darauf kam folgerichtig, aufgrund der positiven Resonanz bei der Stadt Zörbig – nachzulesen im Zörbiger Boten vom Freitag, den 2. November 2012.

Aufbau und Betrieb eiNer Jugendfirma 2014/2015

Das Projekt stellt eine realitätsnahe Simulation eines produktionsorientierten Unternehmens dar. Somit war die Vermarktung und der Verkauf selbst entwickelter und hergestellter Kleinserienprodukte ein besonderes Anliegen. Die maximale Teilnehmerzahl lag bei acht Jugendlichen, die sich innerhalb dieser Einrichtung als Gemeinschaft mit äquivalenten Zielen den besonderen Herausforderungen stellten. Gemeinsam mit Frau Ines Schmidt, Ausbilderin für den Beruf Maler und Lackierer habe ich die „Jugendfirma“, mit sozialpädagogischer Unterstützung, geleitet. Den Fachunterricht mit den theoretischen Grundlagen in Technik, Wirtschaft, Medienkompetenz und Sozialkunde, habe ich größtenteils im Blockunterricht an einem spezielle Wochentag durchgeführt. Dieser war Bestandteil des Konzeptes. Zudem absolvierten einige Jugendliche bei Frau Schmidt einen Qualifizierungsbaustein.

Umsetzung des Qualifizierungsbausteins für den Beruf des Bauten- und Objektbeschichters

Die Entwicklung einer eigenen Homepage zum Zwecke der Eigenvermarktung und Außendarstellung konnte ebenso umgesetzt werden. Sie trägt den gemeinsam entwickelten Firmennamen – „Buntspecht“.

Das FIrmenschild

Stabil 2016/2017

Während der Zeit vom 01.07.2016 bis 31.12.2017 war ich Werkstatt- und Sozialpädagoge im ESF-Projekt „Stabil Anhalt-Bitterfeld“. Es orientiert sich am Prinzip einer Produktionsschule. Die Jugendlichen produzieren in verschiedensten Werkstätten vorgegebene Produkte und verkaufen diese auf Märkten, die teilweise von ihnen selbst organisiert werden. Der Erfolg des Projektes ist durch eine positive Bilanz bezüglich der Einmündung Jugendlicher in eine Ausbildung belegt. Die Vielseitigkeit des Projektes und die langjährige Erfolgsgeschichte von Stabil sollte nicht im Sande verlaufen. Deshalb wäre es zu begrüßen, wenn eine Fortführung auch nach Ende des Förderzeitraumes möglich gemacht würde. Besuchen Sie doch mal die Homepage von Stabil Anhalt-Bitterfeld und überzeugen sie sich selbst.

Stabil