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Wie fühlt sich Unendlichkeit an?

Es war einmal vor langer, langer Zeit eine Begebenheit, die heute noch erzählt wird.

Märchen, Sagen und Überlieferungen erwecken unsere Neugier. Doch sind sie irgendwann vergessen, gehen sie unserer Kultur verloren. Wurden sie dann gelöscht, wie ein loderndes Feuer?

Wie ist es mit Materie? Die Sonne ist ein Stern, dessen Zeit vorherbestimmt ist und dessen Faszination uns bannt. Wenn Materie einfach so verschwinden kann, wohin? Wie weit geht eigentlich unser Universum und wie sieht es aus im Ganzen? Ist es vielleicht ein unendliches Band mit der endlosen Wiederkehr aller Ereignisse? Wie viele Vorstellungen können alle Menschen haben? Gibt es ein Ziel bei der hoffnungsfrohen Suche nach dem großen Ganzen. Ist es vielleicht so etwas, wie ein Puzzle, dessen Bild uns endgültigen Aufschluss gibt. Wird der dauerhafte Wunsch der Menschen, unsere Existenz zu verstehen, dazu führen, dass wir es irgendwann richtig machen? Oder ist der bessere Weg, loszulassen von der Vorstellung es schaffen zu wollen, unser Rätsel, wenn es denn eines ist, zu lösen?

Möglicherweise fühle ich die Unendlichkeit, wenn ich versuche, mir das Ende vorzustellen.

Fassadenansicht in Halle/Saale, WIttenberger straße 20

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